Der beste Radweg zwischen Mönchengladbach und Rheydt

Am 10. Juni haben wir Sie nach der optimalen Radwegverbindung zwischen den beiden Stadtzentren Mönchengladbach und Rheydt gefragt.

Hierzu haben wir vier Vorschläge vorgestellt, die Sie bewerten konnten. Das Abstimmungsergebnis möchten wir Ihnen nun vorstellen (bitte zum besseren Lesen auf die Grafik klicken).

Das Ergebnis ist ziemlich eindeutig. Demnach entscheidet sich mehr als die Hälfte der 43 Teilnehmer für folgende Radwegverbindung:

Vorschlag C
Vom Rheydter Markt aus fahren wir über die Bruckneralle und die Richard-Wagner-Straße an der St. Josef Kirche vorbei zur Hofstraße. Dort überqueren wir die Hofstraße an der Fußgängerinsel und fahren gerade aus in die Buscherstaße. Am Ende der Buscherstraße fahren wir durch den Eisenbahntunnel und biegen rechts in die Viktoriastraße ein. Diese folgen wir immer geradeaus bis zur Fliethstraße. Von hier aus können wir in viele unterschiedliche Richtungen weiterfahren (Bahnhof, City …).

Vorschlag C

Es wurde aber auch noch ein weiterer interessanter Vorschlag eingereicht. Diesen möchten wir nicht unter den Teppich kehren und Ihnen hier kurz vorstellen. Bitte schreiben Sie uns Ihre Meinung hierzu über die Kommentarfunktion.

Vorschlag E
Vom Rheydter Markt aus fahren wir über die Bruckneralle und die Richard-Wagner-Straße. Vor der St. Josef Kirche biegen wir links in die Brandenberger Straße ab und folgen rechts dem Siepensteg auf die Rheydter Straße. Hinter dem Eisenbahntunnel biegen wir rechts auf die Viktoriastraße ein. Dieser folgen wir immer geradeaus bis zur Fliethstraße. Von hier aus können wir in viele unterschiedliche Richtungen weiterfahren (Bahnhof, City …). Vorschlag E

Das Ergebnis werden wir an die Mönchengladbacher Stadtplaner / den Mobilitätsbeauftragten weitergeben und bedanken uns für Ihre Mitarbeit.

11 Gedanken zu „Der beste Radweg zwischen Mönchengladbach und Rheydt

  1. hallo
    zusaMMen,

    also der vorschlag c
    eignet sich von mg nach ry
    er ist aber ungeeignet für
    ry nach mg …

    der vorschlag e
    eignet sich von ry nach mg
    er ist aber ungeeignet für
    mg nach ry …

    die straßenbemalung ist übrigens
    sehr lustig … https://twitter.com/plattbach/status/316569013805281280
    2 fahrradwege
    über eine kreuzung ….

    und an der viktoriastr. sollte man über den radweg
    nochmal nachdenken,

    da sind nur fußgänger und stehen autofahrer im weg!

    fun and sun

    pri and sac

  2. @prisac:
    Sie sprechen vermutlich die fehlende bzw. schlechte Übergangsmöglichkeit auf der Hofstraße an, damit der Vorschlag C aus beiden Richtungen (MG -> RY und RY -> MG) befahrbar ist.

    Hier ist die Kreativität der Stadtplaner gefragt.
    Egal, über welche Route die Radfahrer später einmal geführt werden, diese muß auf jeden Fall ausgebaut werden. Dies betrifft die Beschilderung, die Radwege und natürlich die Übergänge.

  3. hallo
    tc,

    es gibt auf der hofstr. zwischen theodor-heuss-str. und ry str.
    keinen fahrradweg!
    zwischen der richard-wagner-str und theodor-heuss-str. einen,
    der im nix landet …

    selbst der schutzstreifen …
    der von der theodor-heuss-str. bis zur hardterbroicher str.
    auf der hofstr. geschaffen werden sollte,
    ist aus dem städtischen topf und verantwortung
    noch nicht in angriff genommen worden,
    was dazu führt:
    http://www.wutpunkte.de/moenchengladbach/fahrradfahrer-radwege/10m-radweg-nix
    bisher also nur stückwerk!

    die ganze ecke dort
    ist dem motorisierten verkehr zugesprochen.

    mehr entnimmt man bitte dort
    http://verkehrswende-mg.de/2014/06/10/optimale-radwegverbindung-zwischen-monchengladbach-und-rheydt-gesucht/comment-page-1/#comment-44

    fun and sun

    pri and sac

  4. Wenn ich´s mir recht überlege, müsste unter der Hofstraße ein breiter Tunnel für Fußgänger und Fahrradfahrer eingerichtet werden. So würden´s zumindest die Holländer machen …

  5. 43 Teilnehmer?

    Zitat: Das Ergebnis werden wir an die Mönchengladbacher Stadtplaner / den Mobilitätsbeauftragten weitergeben und bedanken uns für Ihre Mitarbeit.

    Tja, was wohl 43 Leut´s so meinen in einer Grossstadt dürfte eher einen homöophatischen Stellenwert haben…..womit ich beim Thema bin.

    Breite Öffentlichkeit hätte das Thema verdient. Keine Frage.
    Das aber, bei hochkarätiger ( fachlicher ) Besetzung, ein Aktionsbündnis nur 43 Leut´s mobilisiern kann erschreckt denn doch.

    Erschreckt auch, man möge es mir verzeihen, ein Aktionsbündis GEGEN die grüne Umweltplakette bei PKW/LKW dürfte aus dem Stand heraus mehr als 43 Teilnehmer haben. 43 Leuts zum Schutz von Koala-Bären in Australien finden sich in MG/RY auch.

    Kann etwa sein was nicht sein darf??? Provokativ gefragt?

    Nur so am Rande, nebenbei

    • hallo
      nihil-est,

      ist doch schön wenn es nur 43 leute waren
      und ein fünfter vorschlag einen sicheren weg bringt,
      der allerdings auch nicht so optimal ist,
      was aber an der baulichen gestaltung liegt.

      wenn er sich bei den masterplanern umschaut,
      und die haben ja geld für ihre arbeit gefunden,
      wird man auch keinen vorschlag für die achse finden,
      die haben sich ja mit was anderem beschäftigt …

      fun and sun

      pri and sac

  6. Es ist nicht einfach in Mönchengladbach, Leute für das Thema Verkehr zu begeistern. Jeder meckert gerne darüber aber aktiv werden möchte kaum einer. Ich finde es gut, das überhaupt jemand versucht, das Thema Verkehr anzusprechen und zu diskutieren. Da finde ich die Anzahl von 43 Leuten schon beachtlich.

    Was die Masterplaner angeht, wollen diese ja auch einen Grünzug vom Abteiberg zum Marktplatz in Rheydt planen. Dieses Vorhaben dürfte ähnlich schwierig sein, wie die Radwegverbindung zwischen Mönchengladbach und Rheydt. Bestenfalls stimmen sich beide Projekte ab, da es viele Überschneidungen geben dürfte.

  7. @TheCyclist/prisac

    1. Frage ist die Bezahlbarkeit. MG ist pleite. Darunter leiden wir doch alle.

    Klar, mit Kleinkleckerbeträgen kann man Schlaglöcher flicken oder eben Absperrgitter entfernen.
    Mehr als dafür, kleine Schritte, ist kein Geld da.

    Natürlich könnte man, hätte man das Geld, wunderbar zwischen MG und RY sogar gleich neben der vorhandenen Bahntrasse auch nen “ Hyper-Radschnellweg “ bauen. Also vom geplanten MG Fahrradhaus zum RY Fahrradhaus. Fast ohne Kreuzung mit anderen Verkehrswegen.

    Dazu, z.B. Amsterdam, ein paar +700m-Fahradbrücken erbauen. Sternförmig als Zubringer.

    Bezahlbarkeit. Also die 0,003-Planer lassen wir eh aussen vor. Wir bräuchten mächtig Zaster. Zaster den die Stadt MG übrigens hat ( und von zig Quellen her Begehrlichkeiten weckt ). Vom “ Borussia-Kredit “ über Krankenhausanteile spannt sich der Bogen zu dem Aktienpackerl RWE.

    Bezahlbarkeit. Für eine Ruine, dem wolkenkuckucksheimer MG-Tower wär die Kohle/der Zaster/die Kujambels schnell zusammen.
    Bezahlbarkeit ( reloaded ).: Für eine Büchersammlung mit Lesekärtchen schmettert das man in MG gar 8-kantig ab.

    Woher also das liebe Geld nehmen? Die knapp 50 Pedolisten haben es auch nicht.

    Wenn HEUTE die Kohle nicht da ist – ganz einfach – radelt ihr 2020, 2025 und auch 2030 auf Flickschusterei rum. Dann geht es nur um “ Lobbyeuronen „, bei 50 Leuts eine recht übersichtliche ( Pardon übersehbare ) Lobby. Mehr als Kleckerbeträge wird es nicht geben!!!

    Fazit: Mobilität in MG/RY ist der PKW. ÖPNV+Felo können simpel einpacken. Vergessen wir nicht: Auch ÖPNV und Velo sind “ Gegner/Mitbewerber „.

    1 aber haben wir trotzdem gemeinsam! Wir alle wollen ein besseres MG/RY.

    Gruss

  8. Hallo,

    ich halte Vorschlag E für den besten, da damit das Problem Hofstraße umgangen wird, für das mir auf die Schnelle keine fahrradtaugliche und bezahlbare Lösung einfällt.
    Derzeitig wäre dieser Vorschlag natürlich auch rechtswidrig, wegen Einbahnstraßenregelung an der Josefskirche, hier wäre aber eine fahrradfreundliche Lösung sehr viel einfacher zu bewerkstelligen.

    Gruss
    Karl-Heinz

    • hallo
      karl-heinz,

      der weg ist nicht rechtswidrig!
      vielleicht ist er nur nicht ganz richtig beschrieben.
      man fährt an st. josef vorbei
      und dann direkt links rein,
      also am haupteingang vorbei,
      um in den siepensteg zu gelangen.

      das mit der brandenberger str. hatte ich
      so nicht geschrieben,
      das ist natürlich nicht richtig.
      http://verkehrswende-mg.de/2014/06/10/optimale-radwegverbindung-zwischen-monchengladbach-und-rheydt-gesucht/comment-page-1/#comment-44
      kann ja mal
      passieren …

      im übrigen hat man da jetzt an der ecke
      hofstr. – richard-wagner-str. wo
      man eigentlich nur rechts fahren darf
      ein weißes links-rechts schild angebracht,
      wenn ich das richtig in erinnerung habe.
      offensichtlich soll man dadurch
      über die verkehrsinsel geleitet werden
      um in die buscherstr. gelangen zu können.

      so ganz eindeutig ist das nun nicht,
      wäre dann aber variante … f.

      persönlich bin ich ja dafür,
      den verkehr dort ganz zu sperren.
      die ampelschaltung kapiert
      nur die hälfte des motorisierten verkehrs
      und wie das da zusammengenagelt wurde,
      es ist und bleibt stückwerk!
      dichtmachen und gut ist,
      dann haben wir dort auch keine unfälle mehr.
      von mir aus kann man dann den busverkehr
      auch weiterhin dort fahren lassen.

      man könnte aber auch
      endlich die fast ungenutzte bahnstrecke
      für den radverkehr herrichten,
      aber das kostet ja wieder geld…,
      obwohl der hwk-abbieger
      ist ja bestimmt nicht günstiger zu haben.

      fun and sun

      pri and sac

  9. Booooahhhh

    MG ist pleite. Daher hier aus dem HSK ein Geheimpapier. Nicht etwa die Pedalisten mögen löhnen ( sind eh nur einige wenige, lohnt ja gar nicht!!! )

    Satire???

    Aus absolut unbestätigten Quellen, in den unteren Schubladen, wurden nunmehr neue Geheimpläne zur Maut in der Öffentlichkeit bekannt welche Beamte auserkoren haben.

    Mit der Verwaltungsvorschrift bzm-2015-hgz-65 wird die Fussgängermaut eingeführt. Genauer betrachtet ist diese Verwaltungsvorschrift natürlich keine zustimmungspflichtige Maut im Sinne des ministerialen Gesetzes. Daher handelt es sich um eine Fussgängerraumbewirtschaftungszone. Langes Wort, kurzer Sinn, da kann man kräftig abzocken.

    An innerstädtischen Lichtzeichenanlagen ( Volksmund nennt dies Ampel ) werden Lichtzeichenvorrangschaltungselemente angebracht. Mit diesen kann der mutmassliche Fussgänger seine Wartezeit zur Querungsphase ( Volksmund nennt dies “ Grün “ ) scheinbar mittelbar beieinflussen.
    Diese Lichtzeichenvorrangschaltungselemente haben etwa eine Chancenverteilung wie ein Glücksspielgerät einer Hinterhofglücksspielhölle und bewegt sich um 1:1.000.000 das es einen Einfluss auf die positive Querungsphase hätte ( Volksmund: Grün ). So zumindest die Ministerialvorlage welche sich auf dem TÜV-Prüfbericht T-00765-2014-“ aberakadabera „-bzg stützt.

    Durch Einwurf eines offiziellen Zahlungsmittels in Münzform an dem Lichtzeichenvorrangschaltungselement mit zusätzlich augestatteter Münzeinwurfszählautomatik wird die Fussgängerraumbewirtschaftungszonenschaltung auf 1:50.000 zugunsten des anfordernden fussgängerraumbewirtschafteten Zahlers begünstigt. Ohne Garantie, versteht sich, soll der doch bis zum kath. Feiertag Sankt Nimmerlein da blöde rumstehen. Hautsache die Kohle ist in der Tasche ( letztere Anmerkung der Verwaltungsvorschrift ist zu schwärzen im Externen Gebrauch ).

    Da Fussgängerquerungsgemeinschaften nicht ausgeschlossen werden können im Sinne der Verwaltungsvorschrift bzm-2015-hgz-65 ist ein erhöhtes Lichtzeichenvorrangschaltungsentgeld von 1€ pro Querungsphasenvorrangsschaltung ( “ Grün “ ) zu entrichten.

    Gegen eine Grundgebühr von 200€ können Fussgänger die Freischaltung per APP jährlich erhalten. Hierzu wird ein mobiles Telekommunikationsfunktionsmittel mit höher OS3.0 berechtigt per 3D-Code zur Auslösung bei Abtastung die Querungsphasenfreischalungsfunktion münzlos, bei identischer Chancenverteilung, singulär freizuschalten. Dazu werden neben den Festnetzgebühren auch die variablen Handynetzgebühren erhoben welche betreiberabhängig höher ausfallen können, in jedem Fall aber 1€ pro Querungsnutzungsanforderung zusätzlich anfallen.

    Eine “ Goldcard “ wird eingeführt welche eine Bearbeitungsgebühr von 500€ beinhaltet. Diese “ Goldcard “ senkt sodann die Chancenverteilung der Querungsnutzungsschaltung ( “ Grün “ ) auf 1: 10.000. Als privatisierte Sonderleistung gem. Leistungskatalog der Gebührensatzungsfeststellung ist dies vertretbar. ( Der Software der Querungsphasenvorrangsschaltung, aus kommunalen Sparmassnahmen, fehlt es ohnehin und ist wirkungslos! Egal, wer zahlt, der zahlt. Von der Wiege bis zur Bahre, zahle, zahle, zahle )

    Der Rat der Stadt XY ( dem Verfasser bekannt ) möge EINSTIMMIG zustimmen….es winken als Belohnung Aufsichtsratposten welche wohl dotiert sind durch diese Quersubventionierung

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