Mit neuem Schwung ins neue Jahr

Der Rat der Stadt Mönchengladbach hat am 17. Dezember 2014 beschlossen, 791.000 Euro für ein Nahverkehrskonzept im Haushalt 2015 einzuplanen. Das mittelfristige Ziel der Stadt Mönchengladbach ist es, den zunehmenden Autoverkehr in unserer Stadt einzuschränken und alternative Verkehrsmittel zu stärken.

Unser Aktionsbündnis ist bereits einen Schritt weiter. Wir haben in den letzten Monaten ein Gesamtverkehrskonzept für Mönchengladbach entworfen und möchte dieses nun gerne der Öffentlichkeit vorstellen. Hierbei besteht die Möglichkeit, sich durch Diskussionen einzubringen und so zu einem Konzept mit Bürgerbeteiligung beizutragen.

Da die einzelnen Themenblöcke sehr umfangreich sind, haben wir die Vorstellung auf drei Veranstaltungen aufgeteilt:

15.01.2015 – intelligenter Autoverkehr
19.02.2015 – Radverkehr
19.03.2015 – ÖPNV und Fußverkehr

Alle drei Veranstaltungen finden von 19 bis 21 Uhr im Step, Stepgesstraße 20, statt. Eingeladen sind alle Mönchengladbacher Bürger, die Interesse daran haben, ihre Stadt aus Verkehrssicht weiterzuentwickeln.

Das abgestimmte Konzept wird Anfang April an die Verkehrsplaner der Stadtverwaltung übergeben, damit dieses in deren Planung mit einfließen kann.

Wir freuen  uns über Ihre Teilnahme!

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ADFC und 200 Tage Fahrradstadt arbeiten an einem fahrradfreundlichen Klima

Eine wichtige Aufgabe der Radverkehrsförderung ist es, ein fahrradfreundliches Klima zu erzeugen. Dazu gehört es, die Menschen von den Vorteilen des Radfahrens zu überzeugen. Die Wahl des jeweiligen Verkehrsmittels ist kein rein rationaler Akt, sondern ist wesentlich abhängig vom Lebensstil, Werten, Gewohnheiten, sozialen Normen und Emotionen.

Neben vielen weiteren Aktionen und kostenlosen Radtouren organisierten unsere Aktionspartner, der ADFC Mönchengladbach und die Initiative 200 Tage Fahrradstadt in diesem Jahr die erste Mönchengladbacher Fahrrad-Sternfahrt. Dabei wurden an mehreren Standorten im gesamten Stadtgebiet Treffpunkte angeboten, von denen die versammelten Radfahrer in einer Gruppe zum Start- und Zielpunkt der eigentlichen Stadt-Rundfahrt fuhren.

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Mehr als 500 Radfahrer fuhren bei strahlendem Sonnenschein dank Unterstützung der Polizei autofrei über Mönchengladbachs Hauptverkehrsstraßen. Ausgehend vom Harmonieplatz führte sie der Weg über  die Limitenstraße und deren Verlängerung am Mönchengladbacher Hauptbahnhof vorbei. Von dort ging es über Eicken auf die Bismarckstraße und die imposante Hermann-Pieck-Allee zurück zum Harmonieplatz nach Rheydt.

Neben einigen Lokalpolitikern war auch Christian Knoch, Mönchengladbachs frisch gebackener Mobilitätsbeauftragter Teil der Fahrradkolonne. Auch viele Familien ließen sich diese Chance nicht nehmen und nahmen mit Ihren Kindern an der Aktion teil. Insgesamt hatten alle Teilnehmer erkennbaren Spaß an dieser ungewöhnlichen Radtour.

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Wir freuen uns, dass die Sternfahrt so gut angenommen wurde und sehen das als Wunsch, diese auch im kommenden Jahr wieder zu veranstalten, kommentiert Dirk Rheydt, 2. Vorsitzender des ADFC Mönchengladbach, die Aktion.

Wir sind davon überzeugt, das solchen Maßnahmen ein fahrradfreundliches Klima in unserer Stadt schaffen und den Radverkehr in Mönchengladbach weiter fördern. Bleibt zu hoffen, das sich diese Entwicklung weiter fortsetzt.

Es wäre zu begrüßen, wenn sich die Stadt Mönchengladbach in den nächsten Jahren an Aktionen, wie dem Stadtradeln beteiligen und somit Schulen, Vereine und andere Gruppen zum Radfahren motivieren würde.

Mönchengladbachs neuer Mobilitätsbeauftragter ist da

Da ist er nun, unser neuer Mobilitätsbeauftragter – am heutigen Freitag tritt er nach langem Warten nun endlich seinen Dienst an. Sein Name ist Carsten Knoch, 43 Jahre jung, Diplom-Geograph und bis vor kurzem noch als Fahrradbeauftragter der Stadt Ratingen im Einsatz.

Ein altes Sprichwort sagt „Gut Ding will Weile haben“.
Sicherlich ist der Stadtverwaltung mit der Besetzung dieser Stelle ein guter Schachzug gelungen. Herr Knoch kann einige Erfolge als Fahrradbeauftragter der Stadt Ratingen vorweisen und soll über gute Kontakte verfügen. Ob sich das Warten gelohnt hat, wird sich aber erst später zeigen.

Er wird nicht nur das Thema „Radverkehr“ verantworten, sondern auch erster Ansprechpartner für den gesamten öffentliche Nahverkehr sein. Dies macht sicherlich auch Sinn, da es das Ziel sein muß, beide Verkehrsmittel miteinander zu verknüpfen.

Carsten Knoch - Mobilitätsbeauftragter der Stadt Mönchengladbach

Carsten Knoch – Mobilitätsbeauftragter der Stadt Mönchengladbach

Wie geht´s nun weiter?
Auch Herr Knoch kann keine Wunder bewirken und die Versäumnisse der letzten Jahrzehnte in wenigen Monaten aus dem Weg räumen. Niemand sollte nun erwarten, das die Radwege in Mönchengladbach schlagartig besser werden und wir in wenigen Jahren holländische Verhältnisse haben. Nein, sicherlich wird er sich erst einmal einen Überblick über die Situation verschaffen und konzeptionell mitarbeiten. Einer seiner ersten Aufgaben soll die Erstellung eines Radwegenetzes sein, so hört man. Hier hat unser Aktionspartner, der ADFC Mönchengladbach zusammen mit hiesigen Radfahrern bereits gute Vorarbeit geleistet (www.knotennetz.de), worauf Herr Knoch gerne aufsetzen kann.

Wir denken, das die Mönchengladbacher Politik mittlerweile verstanden hat, warum wir eine Verkehrswende in unserer Stadt benötigen und welche Vorteile dies hat. Somit sollte unser Mobilitätsbeauftragter auf wenig politischen Widerstand stoßen und hoffentlich zeitnah auch erste kleinere Erfolge in Mönchengladbach vorweisen können. Um dieses Ziel zu erreichen, muß aber auch Geld in die Hand genommen werden. Ob dies bei der anhaltenden knappen Haushaltslage möglich sein wird, wird sich noch herausstellen.

Wir wünschen Herrn Knoch einen guten Start und werden uns sicherlich bei Zeiten mit ihm austauschen.

Unsere Alternative zum LKW–Routennetz der Stadt Mönchengladbach

Diesem Konzept liegt das LKW-Routennetz der Stadt Mönchengladbach zu Grunde.

Wir haben das Konzept und den Auftrag der Stadt Mönchengladbach analysiert. Aufgrund dessen haben wir eine Alternative erstellt. Es wurde dabei versucht alle Industriegebiete mit den Autobahnen zu verbinden und auch die Routen auf nur wenige Straßen zu konzentrieren, wobei aber alle Industriegebiete ausreichend angebunden sind. Verbindungen zwischen den Industriegebieten laufen teilweise über die Autobahnen. Weitere wichtige Punkte,  wie der Lärmschutz und die Luftverschmutzung, wurden berücksichtigt.

Bei unsere Alternative wird der Anlieferverkehr für z.B. Geschäfte, private Lieferungen (Möbel u.a.) sowie Lieferungen für Baustellen ausgenommen und nicht berücksichtigt.

Um die Lkw-Navigation stadtverträglicher zu gestalten, wurde in Zusammenarbeit mit den Kommunen der Metropolregion Ruhr folgendes Projekt ins Leben gerufen:
http://lkw-navigation.metropoleruhr.de/startseite.html

Hier sollte und muss Mönchengladbach beitreten.

Weiterhin sollte an einigen Stellen, wenn die Beschilderungen eindeutig aufgestellt sind, der Hinweis „Navi aus“ erfolgen.

Außerdem sollten Umschlagsgebäude an mehreren Autobahnanschlüssen zum Umladen von 40 to. LKWs auf ca. 7,5 to Elektro-LKWs gebaut werden (z.B. AS Nord, AS Nordpark, AS Wickrath). Es sind ausreichend LKWs auf dem Markt zu kaufen: http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Elektro-Nutzfahrzeugen

Diese Elektro-LKWs dürften sich frei in der Stadt bewegen.

Wie kommen wir zu einem vernünftigen LKW-Routennetz in unserer Stadt?

Unsere Idee:
1. Die heutigen LKW-Routen eindeutig und übersichtlich mit rechtzeitigen Vorwegweisern und Gebotsschildern beschildern, sodass ein 40 to LKW-Gast sich daran halten kann, (dies ist heute nicht der Fall, Beispiel Aachener Straße). Schilder aufstellen, entsprechend der heutigen Umweltkennzeichnung.
2. Zählungen der LKWs auf diesen Routen durchführen um ein Mengengerüst zu bekommen, ähnlich der Zählungen im ÖPNV.
3. Umsetzung der nachfolgenden Pläne (Neubaustrecken), wenn es die LKW- Mengen oder der Lärmschutz bzw. Luftreinhalteplan erfordern.
4. Alle Paketdienste müssen ab ca. 2020 auf Elektro-LKWs umgestellt werden. Weitere Dienste sollten dann folgen.

Bitte klicken Sie auf die Bilder, um eine größere Darstellung zu erreichen!

LKW-Routennetz - Bereich Nord

LKW-Routennetz – Bereich Nord

LKW-Routennetz - Bereich Nord-West

LKW-Routennetz – Bereich Nord-West

LKW-Routennetz - Bereich Süd

LKW-Routennetz – Bereich Süd

Regelung der LKW-Routen

Regelung der LKW-Routen

Zwei Neubaustrecken für LKWs

Zwei Neubaustrecken für LKWs

Dritte Neubaustrecke für LKWs

Dritte Neubaustrecke für LKWs

 

 

 

 

Der beste Radweg zwischen Mönchengladbach und Rheydt

Am 10. Juni haben wir Sie nach der optimalen Radwegverbindung zwischen den beiden Stadtzentren Mönchengladbach und Rheydt gefragt.

Hierzu haben wir vier Vorschläge vorgestellt, die Sie bewerten konnten. Das Abstimmungsergebnis möchten wir Ihnen nun vorstellen (bitte zum besseren Lesen auf die Grafik klicken).

Das Ergebnis ist ziemlich eindeutig. Demnach entscheidet sich mehr als die Hälfte der 43 Teilnehmer für folgende Radwegverbindung:

Vorschlag C
Vom Rheydter Markt aus fahren wir über die Bruckneralle und die Richard-Wagner-Straße an der St. Josef Kirche vorbei zur Hofstraße. Dort überqueren wir die Hofstraße an der Fußgängerinsel und fahren gerade aus in die Buscherstaße. Am Ende der Buscherstraße fahren wir durch den Eisenbahntunnel und biegen rechts in die Viktoriastraße ein. Diese folgen wir immer geradeaus bis zur Fliethstraße. Von hier aus können wir in viele unterschiedliche Richtungen weiterfahren (Bahnhof, City …).

Vorschlag C

Es wurde aber auch noch ein weiterer interessanter Vorschlag eingereicht. Diesen möchten wir nicht unter den Teppich kehren und Ihnen hier kurz vorstellen. Bitte schreiben Sie uns Ihre Meinung hierzu über die Kommentarfunktion.

Vorschlag E
Vom Rheydter Markt aus fahren wir über die Bruckneralle und die Richard-Wagner-Straße. Vor der St. Josef Kirche biegen wir links in die Brandenberger Straße ab und folgen rechts dem Siepensteg auf die Rheydter Straße. Hinter dem Eisenbahntunnel biegen wir rechts auf die Viktoriastraße ein. Dieser folgen wir immer geradeaus bis zur Fliethstraße. Von hier aus können wir in viele unterschiedliche Richtungen weiterfahren (Bahnhof, City …). Vorschlag E

Das Ergebnis werden wir an die Mönchengladbacher Stadtplaner / den Mobilitätsbeauftragten weitergeben und bedanken uns für Ihre Mitarbeit.

Offener Brief zur Kommunalwahl

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
sehr geehrte Damen und Herren der im Stadtrat vertretenen Parteien,

wir möchten Sie ganz herzlich zu Ihrer Wahl beglückwünschen.
Sie haben in einer bewegten Zeit ein schweres und verantwortungsvolles Amt übernommen.

Gleichwohl möchten wir Sie schon jetzt darauf hinweisen, dass wir Ihre verkehrspolitischen Entscheidungen genau verfolgen werden. Wir werden Ihre Entscheidungen daran messen, was Sie uns im Wahlkampf, aber auch auf unserer Podiumsdiskussion am 10. April 2014 und im Nachgang dazu in schriftlicher Form vorgestellt und versprochen haben.

Wir möchten Sie daran erinnern,

  • dass Mönchengladbach dringend ein Radwegenetz braucht;
  • dass ein Mobilitätsbeauftragter endlich Wirklichkeit werden muss;
  • dass eine grundlegende Überarbeitung des Busnetzes nötig ist;
  • dass Bettelampeln abzuschaffen sind;
  • dass an vielen Kreuzungen die Gehwegabsenkungen für Kinderwagen und Rollstühle fehlen;
  • dass die Park & Ride Situation und insgesamt die Übergänge zwischen den verschiedenen Verkehrmitteln verbessert werden müssen.

Bei den verschiedenen Aufgaben bieten wir gerne unsere Mithilfe an. Wir würden uns freuen, wenn Sie mit uns über neue Verkehrskonzepte oder vorhandene Verkehrsprobleme diskutieren. So lassen sich sicher viele vernünftige Lösungen im Kleinen wie im Großen finden.

Die in den letzten Jahren verfolge Autovorrangpolitik ist nicht mehr zeitgemäß, Mönchengladbach braucht eine Verkehrswende.

Für das Aktionsbündnis Verkehrswende

Dirk Rheydt
Martin Asbeck

Optimale Radwegverbindung zwischen Mönchengladbach und Rheydt gesucht

Unsere Stadt besteht bekanntlich aus den beiden Stadtzentren Mönchengladbach und Rheydt. Diese sind für den KFZ-Verkehr zum Beispiel durch die Theodor-Heuss-Straße oder die Rheydter Straße gut mit einander verbunden.

Was ist aber mit dem Radverkehr?

Viele Fahrradfahrer benutzen aus Gewohnheit den Radweg auf der Theodor-Heuss-Straße / Gartenstraße, obwohl dieser in einem sehr schlechten Zustand ist und von vielen Ampeln unterbrochen wird. Dabei bietet sich mit der Richard-Wagner-Straße / Brucknerallee doch eine ruhige und sichere Alternative an. Hier verläuft größtenteils ein Fußweg, der auch von den Radfahrern benutzt werden darf. Da dies aber kein benutzungspflichtiger Radweg ist, kann alternativ auch die wenig befahrene Straße benutzt werden (30er Zone).

Brenzlig wird es allerdings ab der Hofstraße. An dieser Stelle hat man verschiedene Möglichkeiten, zum Berliner Platz zu kommen. Wir wollen von euch wissen, welche die besten Möglichkeit ist.

Unser Aktionspartner, der ADFC Mönchengladbach, hat vier Alternativen ausgearbeitet, welche wir euch gerne vorstellen möchten. Bitte teilt uns über die u. a. Abstimmung mit, welche Verbindung aus eurer Sicht die beste ist. Dabei hat jeder nur eine Stimme, einmal abgegeben kann dies nicht mehr geändert werden!

Durch klicken auf die Karten, werden dieses in voller Größe angezeigt.

Vorschlag A
Vom Rheydter Markt aus fahren wir über die Bruckneralle und die Richard-Wagner-Straße an der St. Josef Kirche vorbei zur Hofstraße. Dort biegen wir nach rechts ab und überqueren die Theodor-Heuss-Straße an beiden Ampeln, um in Richtung Berliner-Platz weiterfahren zu können. Von hier aus können wir in viele unterschiedliche Richtungen weiterfahren (Bahnhof, City …).

Vorschlag A

Vorschlag B
Vom Rheydter Markt aus fahren wir über die Bruckneralle und die Richard-Wagner-Straße an der St. Josef Kirche vorbei zur Hofstraße. Dort überqueren wir die Hofstraße an der Fußgängerinsel und fahren gerade aus in die Buscherstaße. Am Ende der Buscherstraße fahren wir durch den Eisenbahntunnel und biegen rechts in die Viktoriastraße ein. Vor dem Aldi Parkplatz führt uns rechts ein Weg zur Bushaltestelle am Berliner Platz. Von dort aus fahren wir die restlichen 50 Meter als „Geisterfahrer“ zum Berliner Platz. Das Fahren in die entgegengesetzte Richtung müsste an dieser Stelle freigegeben werden. Von hier aus können wir in viele unterschiedliche Richtungen weiterfahren (Bahnhof, City …).

Vorschlag B

Vorschlag C
Vom Rheydter Markt aus fahren wir über die Bruckneralle und die Richard-Wagner-Straße an der St. Josef Kirche vorbei zur Hofstraße. Dort überqueren wir die Hofstraße an der Fußgängerinsel und fahren gerade aus in die Buscherstaße. Am Ende der Buscherstraße fahren wir durch den Eisenbahntunnel und biegen rechts in die Viktoriastraße ein. Diese folgen wir immer geradeaus bis zur Fliethstraße. Von hier aus können wir in viele unterschiedliche Richtungen weiterfahren (Bahnhof, City …).

Vorschlag C

Vorschlag D
Vom Rheydter Markt aus fahren wir über die Bruckneralle und die Richard-Wagner-Straße an der St. Josef Kirche vorbei zur Hofstraße. Dort überqueren wir die Hofstraße an der Fußgängerinsel und fahren gerade aus in die Buscherstaße. Am Ende der Buscherstraße fahren wir vor dem Eisenbahntunnel in die Dessauer Straße (zwischen Eisenbahn und Jugendverkehrsschule). Am Ende des Weges befindet sich eine Treppe, die für den Radverkehr ausgebaut werden müsste. Diese fahren wir runter zur Theodor-Heuss-Straße und fahren die letzten 100 Meter als „Geisterfahrer“ zum Berliner Platz. Das Fahren in die entgegengesetzte Richtung müsste an dieser Stelle freigegeben werden. Von hier aus können wir in viele unterschiedliche Richtungen weiterfahren (Bahnhof, City …).

Vorschlag D

Das Umfrageergebnis fließt mit in die Planung des Mönchengladbacher Knotenpunktnetztes ein und wird an dieser Stelle zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Sollte keiner dieser Vorschläge Ihrer Vorstellung entsprechen oder es noch andere Möglichkeiten geben, so teilen Sie uns diesen doch bitte als Kommentar zu diesem Artikel mit.


Wir bedanken uns für Ihre Mitarbeit!